AKGSZ

Arbeitskreis Gefahrstoffzüge der Pfalz

22. Oktober 2013
von Marc Vidmayer
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AK GSZ Treffen 2013 in Thaleischweiler

Unser zweites Treffen im Jahr 2013 führte uns in die schöne Westpfalz nach Thaleischweiler-Fröschen.

Ein volles Programm erwartete uns.

Zuerst referierte Dipl. Ing. Markus Weber aus Schwäbisch Gmünd zum Thema Standardeinsatzregeln und besondere Einsatzsituationen in Biogasanlagen. Wir danken für den sehr interessanten Votrag!

Das Buch zum Vortrag (und noch vieles, vieles mehr) findet man hier: Link

Anschließend stellte Dr. Ing. Hengen aus Kandel ein eventuell geplantes Interkom-System für CSA-Träger vor.

Beim Punkt “Sonstiges” stellte sich der neue GSZ Führer des Rhein-Pfalz Kreis vor und erklärte die momentane Situation in diesem Landkreis.

Wir danken der ausrichtenden Feuerwehr für die gastliche Aufnahme!

 

18. Mai 2013
von Marc Vidmayer
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AK GSZ Treffen April 2013 in Haßloch

Am 15. April trafen sich die Mitglieder des AK GSZ im Feuerwehrhaus Haßloch, um sich zu folgenden Themen auszutauschen:

1. GAMS-Plus Ausbildung in den Wehren (Bernd Schneider, Haßloch)

2. Tierseuchenbekämpfung (Bernd Schneider, Haßloch)

3. Aktuelles Einsatzgeschehen

4. Produktneuheiten.

Die Bilder zeigen einen kleinen Eindruck der Veranstaltung.

18. Mai 2013
von Marc Denzer
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Gefahrstoffseminar 2011 in Zweibrücken

Arbeitskreis Gefahrstoffzüge der Pfalz, Praxisseminar 2011 in Zweibrücken

Als Mitglied eines Gefahrstoffzuges in der Pfalz gehören seit einigen Jahren Praxisseminare mit wechselnden Veranstaltungsorten zum festen Bestandteil. Diese Seminare haben landesweit, auch bei den Mitarbeitern des Ministerium der Innern und für Sport, der für die Feuerwehr zuständigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier und der Landes-Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Koblenz und über die Landesgrenzen hinweg für Aufmerksamkeit gesorgt. Ziel ist es auf dem Gebiet der Gefahrstoffe den Informationsaustausch und eine mögliche Zusammenarbeit im Einsatzfall zu fördern und dieses selten vorkommende Einsatzgeschehen zu üben.

Im Jahr 2011 erklärten sich die Gefahrstoffzüge des Landkreises Südwestpfalz und der kreisfreien Stadt Zweibrücken bereit, das Praxisseminar zu organisieren. Dazu wurden die Bereiche Gefahrstoffe und Strahlenschutz kombiniert. Um die Logistik deutlich zu erleichtern und die Wege zwischen den Stationen zu minimieren, entschieden sich die Organisatoren, die Übung in der Stadt Zweibrücken zu veranstalten. Bereits im November 2010 begannen die Vorbereitung für das Seminar.
Am 21.05.2011 war es dann so weit, Oberbürgermeister Prof. Dr. Helmut Reichling und der Kreisfeuerwehrinspekteur des Landkreises Südwestpfalz Hans Schwögler begrüßten die Teilnehmer der Gefahrstoffzüge aus den Städten Kaiserslautern, Pirmasens, Landau, Speyer, Frankentahl und den Landkreisen Bad Dürkheim, Südliche Weinstraße, Rhein-Pfalz, Kusel, Donnersberg und die Teilnehmer der Bundespolizei Bad Bergzabern.
Anschließend wurden die Teilnehmer durch das Team der Organisatoren Jürgen Assel, Thomas Conrad und Marc Denzer in vier Züge eingeteilt und die Gefahrstoffzugführer über den Ablauf der vier Stationen informiert. Währenddessen konnten sich die übrigen Teilnehmer mit frischen Brezeln, Kaffee und kalten Getränken noch einmal stärken, bevor es zu den Stationen ging um den Ausbildungsstand zu überprüfen.
Die erste Station befand sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Fachhochschule Zweibrücken auf dem Gelände der ehemaligen Kreuzbergkaserne auf dem sich Firmen, die eng mit der Hochschule zusammenarbeiten, angesiedelt haben. Übungslage war ein Brand in einem Gebäude in dem sich ein Labor der Gefahrengruppe II befand. Der Löschzug, der den Brand bekämpfte, forderte nach der GAMS-Regel den Gefahrstoffzug nach, da nicht ausgeschlossen werden konnte, ob radioaktive Stoffe bei dem Brand ausgetreten waren.
Beim Eintreffen des GSZ an der Übungsstelle wurde der Gefahrstoffzugführer vom Einsatzleiter kurz in die Lage ein- und auf die potentielle Gefahr hingewiesen. Aufgabe war es, die radiologische Lage festzustellen und einen Kontaminationsnachweisplatz aufzubauen, um die Einsatzkräfte, die im Brandeinsatz eingesetzt waren sowie Beschäftigte aus dem Gebäude, auf Kontamination zu überprüfen. Aus den Einsatzunterlagen galt es festzustellen, mit welchen Stoffen umgegangen wird und ob eine Gefahr der Kontamination gegeben war. Da auch offene radioaktive Stoffe gehandhabt wurden, waren zwei Mitarbeiter des Labors an den Füßen kontaminiert, was festzustellen war.
An dieser Station spielte die Bundespolizei ihren Trumpf mit Messtechnik gegenüber der Feuerwehr aus, diese konnte direkt eine Nuklidbestimmung durchführen.

Die zweite Station befand sich nur wenige hundert Meter weiter auf einer Zufahrtsstraße zu dem Industriegebiet. Hier kam es durch Unachtsamkeit des Fahrers eines Kurierfahrzeuges zu einem Unfall. Das Fahrzeug kam von der Straße ab und stieß mit einem Stromverteilungskasten am Straßenrand zusammen, worauf durch den Aufprall die Ladung auf die Straße fiel. Das Fahrzeug trug groß die Labelung “Radioaktiv”. Der Fahrer lag bewusstlos hinter seinem Fahrzeug. Da es sich um ein Transportunternehmen aus Luxembourg handelte, waren auch die Ladungspapiere in der Landessprache, was zu manchen Problemen führte.
Aufgabe der Übungsteilnehmer war die Menschenrettung und die radiologische Lage musste festgestellt werden, um die Einsatzstelle an die Fachbehörde zu übergeben.

Nachdem die Züge zwei Stationen abgearbeitet hatten war es an der Zeit zum Mittagessen, welches durch die SEG-V des Landkreises Südwestpfalz zubereitet wurde. Nachdem alle sich gestärkt hatten, ging es zur 2. Runde und es folgten die Stationen drei und vier.

An der Station drei auf dem Messeplatz, ein beliebter Platz zum Abstellen von LKWs, wurde ein Anhänger aufgefunden, der eine Leckage aufwies. Der Anhänger war mit Gefahrgut beladen. Die hinzugerufene Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stelle den Brandschutz sicher und forderte den Gefahrstoffzug als Spezialeinheit nach.
Da keine Ladungspapiere zur Verfügung standen, musste eine erste Erkundung unter Schutzkleidung durchgeführt werden um heraus zu finden, um welchen Stoff es sich handelte. Das Ergebnis lautete: Ameisensäure. Um den Austritt der Flüssigkeit zu stoppen, sollte entweder das Transportbehältnis abgedichtet werden oder das Medium in ein andere Behältnis umgepumpt werden. Hier musste auf die zu verwendeten Materialien und die Schutzkleidung geachtet werden.

Die vierte und letzte Station befand sich im Hof der Feuerwache Zweibrücken. Angenommene Lage war eine undichte Rohrleitung auf dem Schlauchturm. Die Leitung wurde mit einem Gefahrstoff durchflossen. Ziel der Station war das Üben der Handhabung von Werkzeugen und Abdichtmaterial unter Chemikalienschutzanzügen und die Identifikation des Stoffes. Über die Übungsleitung konnten weitere Informationen zu dem Stoff angefordert werden.

Nach Durchlaufen aller Stationen trafen sich die Teilnehmer zu einer kurzen Zusammenfassung des Tages in der Feuerwache. Die Organisatoren und der Stadtfeuerwehrinspekteur der kreisfreien Stadt Zweibrücken Harald Schmieg bedankten sich für die Teilnahme und wünschten eine gute Heimfahrt.
Trotz des heißen Wetters lief die Übung ohne Ausfälle und Zwischenfälle ab. Sehr erfreulich waren die vielen positiven Rückmeldungen der Teilnehmer am Ende des Tages.

 

17. Mai 2013
von Marc Vidmayer
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Übungsbeobachtung in Baden

Am 14.5.2013 wurde Adolf Fleck, langjähriger Ausbilder und Lehrer an der LFS Baden-Württemberg von den Gefahrgutzügen Karlsruhe Nord und Süd und der Feuerwehr Weingarten/Baden verabschiedet. Dazu führte man eine Übung durch, die Fleck selbst in seinen Lehrgängen in der Theorie durchspielte.

Angenommen war ein Schwefeldioxidaustritt im Keller einer Winzergenossenschaft. Es wurden weiterhin 3 Personen vermisst. Mit einem großen Aufmarsch an Mannschaft und Gerät wurde die Übung zur vollsten Zufriedenheit aller bewältigt. Anbei einige Fotos und der Übungsbericht der badener Kollegen.

 

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1. Mai 2013
von Marc Vidmayer
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Pfalzdekon 2012

Neun Monate Planung gingen am 05.Mai 2012 mit der Großübung im Bereich Dekontamination zu Ende. Rund 400 Übungsteilnehmer und 170 Gäste haben zu einem Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen.

Wie fing alles an? Ende Juni gab es  einen Bericht über eine Dekontaminationsübung größeren Umfangs in Hamburg. Da wir hier in der Region durch den Arbeitskreis Gefahrstoffzüge der Pfalz (AK GSZ Pfalz) eine hervorragende Grundlage personeller als auch materieller Ressourcen haben, kam die Idee auf, so etwas Ähnliches wie in Hamburg auch in Speyer aufzuziehen.

Es folgten erste Gespräche mit der Führung der Feuerwehr Speyer, mit der Bundeswehr als Geländebesitzer und natürlich mit den Mitgliedern des AK GSZ Pfalz. Im Laufe der Monate konnten wir weitere Organisationen und Institutionen als Beteiligte der Übung gewinnen. So wurden auch weitere Personen in die Organisation eingebunden. Der SEG-Leiter der SEG Speyer übernahm den Gesundheitsbereich, der Fernmeldedienst der Feuerwehr Speyer kümmerte sich um die Organisation der Kommunikation, das THW sorgte für Darsteller und die Bereitstellungsraumlogistik, Einheiten der Feuerwehr Speyer (Wasserschutzzug, Zug 4) wurden in die Übung als Helfer und Teilnehmer eingebaut und ganz wichtig: Die SEG-Vepflegung übernahm gemeinsam mit einem Verpflegungstrupp der 3. Kompanie des Spezialpionierbatallions 464 der Bundeswehr die wie gewohnt hervorragende Verpflegung. Der Gefahrstoffzug und die Dekontaminationskomponente der FW Speyer sollten natürlich eine tragende Rolle spielen.

Bei mehreren Besprechungen in der Kurpfalzkaserne mit den beteiligten Einheiten und den Vertretern des Landeskommandos RLP der Bundeswehr ging es dann in die Detailplanung.

Die angenommene Übungslage, Austritt von Ammoniak auf einem Schiff, war natürlich nur fiktiv und wäre auch beliebig durch andere Stoffe austauschbar gewesen. Hier war die Priorität darauf gelegt, dass eine große Menge Menschen, sowohl mit schweren Verletzungen liegend, als auch „nur“ kontaminiert gehend zu reinigen und zu versorgen sind.

Pfaldekon: Rettung der VerletztenEindrucksvoll kam dann am Übungstag zu Beginn der Übung die Feuerlöschfähre aus Germersheim, die das Personenbeförderungsschiff simulierte, durch den Altrhein in Richtung Anlandeplatz gefahren. Kaum war die Bordwand geöffnet, rannten die ca. 80 Darsteller Richtung Land…nur weg vom Schiff! Die Ordnungskräfte, hier waren Feuerwehr- und Bundespolizeikräfte eingesetzt, hatten alle Hände voll zu tun, die Kontaminierten in die richtige Richtung zu den Dekonstraßen zu lenken.

Schwer Verletzte, gut geschminkte Darsteller wurden vom Personal der Gefahrstoffzüge Speyer und Rhein-Pfalz-Kreis  mit gemischten Trupps unter Schutzkleidung zu den beiden Dekon-V Strecken gebracht. Hier wurden die Mimen zum Einen durch Kräfte der SEG Mainz-Bingen und zum Anderen durch die Dekoneinheit der FW Speyer und der SEG Speyer versorgt. Die Einsatzkräfte der beiden Gefahrstoffzüge wurden von der Bundespolizeieinheit aus Hünfeld fachgerecht dekontaminiert.

Die gehend Verletzten, darunter auch ein Hund, hatten die Möglichkeit, sich in einer der aufgebauten fünf Dekonstrecken zu reinigen. Diese Dekonstrecken betreuten die Gefahrstoffzüge des Landkreises Kaiserslautern, des Landkreises Kusel, des Landkreises Südwestpfalz, des Landkreises Germersheim und der US Army Feuerwehr Germersheim. Um eine Verifizierung des Dekontaminationserfolges vornehmen zu können, setzte man am Ende der Dekonstrecke Messtrupps ein, die aus folgenden Städten und Landkreisen mitgewirkt haben: Zweibrücken, Landau, Bad Dürkheim, Kaiserslautern Stadt, Kaiserslautern Land und Donnersbergkreis.

Nach der Dekontamination wurden die betroffenen Personen dem Sanitätsdienst zur Behandlung und Betreuung zugeführt. Hier war auch die Möglichkeit der PSNV gegeben.

Zum Abschluß gab es ein gemeinsames Mittagessen mit Gulasch und Nudeln für alle Beteiligten und Gäste.

Im Einsatz waren bei dieser Übung rund 400 Personen. Dazu kamen nochmal rund 170 Gäste aus Politik, dem Innenministerium, zahlreiche KFIs und SFIs, Beobachter aus Feuerwehren von Magdeburg über Bielefeld, Delbrück, Herzogenrath, Bonn, dem Landkreis Karlsruhe, dem Rhein-Neckar-Kreis, der Stadt Karlsruhe bis nach Freiburg.

Die Übung hat einen guten Überblick über den momentanen Stand der Dekonmaßnahmen verschiedenster Einheiten gezeigt und natürlich auch Mängel, nicht nur im Ablauf, offengelegt. Hier gilt es nun eine detaillierte Auswertung der Übung anzufertigen.

Mein Dank gilt allen Teilnehmer und natürlich ganz besonders meinen Mitorganisatoren, die mir einige Male ein wenig Druck von meinen Schultern genommen haben!

Marc Vidmayer

1. Mai 2013
von Marc Vidmayer
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Gefahrstoffseminar 2010 in Pirmasens

Gefahrstoffseminar 2010 in Pirmasens

9.05.2010 – Gefahrstoffzugübung CHEM-PS in Pirmasens

Treffpunkt 7:30 Uhr Ende 19:00, das sind so die Eckdaten einer Gefahrstoffübung mit rund 170 Feuerwehrleuten von 16 Einheiten aus der Pfalz. Aufgeteilt in vier komplette Gefahrstoffzüge, bildeten wir mit den Fahrzeugen GW-AS und MZF, den Facheinheiten aus dem Donnersbergkreis sowie der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern  einen Gefahrstoffzug um die verschiedenen Szenarien abzuarbeiten.

Unsere erste Station war ein Regenrückhaltebecken in der nähe eines Industriegebietes indem mehrere Gebinde mit unbekanntem Inhalt lagen. Ausgerüstet mit entsprechender Schutzkleidung, Atemschutz und Messtechnik ging ein Trupp an einer Leine den Hang hinab.

Nach der ersten Rückmeldung bezüglich Stoffdaten konnte die weitere Vorgehensweise abgeklärt werden. Das Gebinde mit dem Leck wurde mittels der Seilwinde vom Rüstwagen die Böschung hochgezogen und in ein Überfaß verpackt. Nach der Dekontamination der eingesetzten Einsatzkräfte konnte die Übung beendet werden.

Station Nr.2 war zwar die Feuerwache mit den Räumlichkeiten der Atemschutzübungsanlage, jedoch angenommen wurde ein Unfall in einer Brauerei. Angenommene Lage war ein abgestürzter Stahlträger der eine Ammoniakleitung beschädigte und dabei eine Person noch im Gebäude vermisst wird. Ausgerüstet mit Chemikalienschutzanzügen waren bei dieser Lage 3 Trupps im Gebäude mit dem Auftrag Personensuche sowie das Lokalisieren der Austrittsöffnung. Parallel zur Dekonmaßnahme der Verletzten Person wurde das Leck verschlossen um weiteren Produktaustritt zu verhindern. Nach kurzer Lagebesprechung konnte das vom Malteser Hilfsdienst zubereitete Mittagessen zu sich genommen werden.

Nach der Mittagspause ging es dann zu einer Lagerhalle der Fa. Profine, wo wir schon von der Werksfeuerwehr erwartet wurden. Beim Verladen von 1000 l Behältern wurde einer beschädigt und es kam zum Produktaustritt, wobei eine verletzte Person auch noch in der Nähe lag. Nach der Lagefeststellung war klar, zuerst Menschenrettung, danach Ausbreitung mittels unterstellen von Behältnissen verhindern und anschließend das Medium in leere Behälter umpumpen.

Nach Übergabe der Verletzten Person an den Rettungsdienst sowie angefangener Umpumpmaßnahme durch den CSA-Trupp wurde unsere Übung für beendet erklärt da das Übungsziel erreicht war.

Nach kurzer Fahrt ans andere Ende der Stadt waren wir an der letzten Station dem Hugo-Ball-Gymnasium angekommen. Im dortigen Chemiesaal war ein Schrank mit Chemikalien zusammengebrochen und reizender Geruch sei wahrnehmbar berichtete uns ein Lehrer. Die Fachkraft konnte sich mit 5 Schülern in den Außenbereich noch begeben und erklärte uns das noch 2 Schüler vermisst werden. Mit insgesamt 3 Trupps ging man zur Suche in den Gebäudetrakt vor und konnte nach kurzer suche die unversehrten an der Absperrgrenze dem Dekontrupp übergeben.  Die Chemikalien wurden in Behältnisse sicher verpackt um eine Ausbreitung zu verhindern. Nach abschließender Belüftung konnte diese Station auch als abgearbeitet angesehen werden.

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Bevor nun die Heimreise angetreten wurde konnte man noch mal bei Kaffee und Kuchen den Ablauf der Übungen besprechen.

Auf diesem Wege nochmals vielen Dank an die ausrichtende Feuerwehr Pirmasens die trotz dieses Einsatzes ( Pressemeldung Polizei ) den Tag gut organisierte und eine hervorragende Verpflegung für uns bereithalten konnte.

Ich bin ein Test